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Moderne Trennwände schaffen schnellen Nutzen: sie ermöglichen flexible Raumaufteilung, verkürzen Bauzeiten und verbessern Komfort sowie Sicherheit. Für Unternehmen wie Sadowski & Will GmbH sind modulare Systeme ein Werkzeug, um funktionale Arbeitsumgebungen in kurzer Zeit und mit planbarer Investition zu realisieren. Die wichtigsten Effekte lassen sich an folgenden Kennzahlen festmachen: Montagezeiten sinken häufig um 30–60 Prozent gegenüber massiven Wänden, akustische Maßnahmen erreichen Normanforderungen nach DIN 4109 und Energieanforderungen können gemäß dem Gebäudeenergiegesetz erfüllt werden.
Modulare Trennwände erlauben wiederkehrende Anpassungen des Raumlayouts ohne aufwändige Rohbauarbeiten. Systeme mit Steckverbindungen sind innerhalb weniger Tage montierbar und lassen sich ebenso schnell demontieren sowie wiederverwenden. Die Integration von Haustechnik, Steckdosen und Verkabelung erfolgt über planbare Installationsebenen. Dadurch werden Abschaltungen der IT minimiert, Abhängigkeiten von Fremdgewerken reduziert und Übergabeprozesse beschleunigt. Retrofit-Maßnahmen in Bestandsgebäuden profitieren von geringer Staubentwicklung und kurzen Nutzungsunterbrechungen; typische Projekte mit 500–1.500 m² werden häufig innerhalb von zwei bis sechs Wochen abgeschlossen.
Schallschutz ist in Büros, Bildungsstätten und medizinischen Bereichen entscheidend. Trennwände mit geprüften Werten erreichen Rw 35–55 dB, je nach Bauart und Anforderungen. Prüfverfahren nach DIN EN ISO 16283 und DIN 4109 sichern die Messbarkeit. Brandschutzanforderungen richten sich nach DIN 4102 und der Klassifizierung nach EN 13501-1. Systeme mit EI30 oder EI60 sind verfügbar, sodass Fluchtwege und Brandabschnitte konstruktiv eingehalten werden können. Thermische Dämmeigenschaften unterstützen die Einhaltung des Gebäudeenergiegesetzes. Durch zusätzliche Dämmkerne lassen sich Transmissionsverluste minimieren und der Energiebedarf für Heizung und Kühlung senken.
Designfreiheit ermöglicht die Kombination von Glas, Holz, Metall und Textiloberflächen. Glaswände fördern Tageslichtnutzung und Transparenz, während massive Trennwände mehr Privatsphäre und höhere Schallschutzwerte bieten. Vor- und Nachteile verteilen sich je nach Ziel: Glas reduziert optische Barrieren, massive Wände reduzieren Schall und verbessern thermische Masse. Nachhaltigkeit gewinnt an Bedeutung. Einsatz von Recyclinggips, Holz aus zertifizierter Forstwirtschaft und lösungsmittelfreien Beschichtungen reduziert ökologische Fußabdrücke. Langfristig senken langlebige Komponenten die Lebenszykluskosten durch geringeren Materialaustausch.
Die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung berücksichtigt Anschaffung, Montage, Betrieb und Rückbau. In vielen Fällen amortisiert sich ein modularer Innenausbau innerhalb weniger Jahre durch geringere Umbaukosten und reduzierte Betriebsstörungen. Nachfolgende Übersicht zeigt typische Vergleichswerte bei Büroprojekten in Deutschland für 1.000 m² Fläche.
| Leistungsmerkmal | Modulares System | Massive Trennwände | Anmerkungen |
|---|---|---|---|
| Montagezeit | 2–4 Wochen | 8–12 Wochen | Reduzierte Betriebsunterbrechung |
| Rückbaubar | hoch | gering | Wiederverwendung möglich |
| Schallschutzbereich Rw | 35–55 dB | 40–58 dB | Abhängig von Aufbau |
| Brandschutz | EI30–EI90 verfügbar | EI30–EI120 möglich | Planbar nach Norm |
| Investitionskosten pro m² | 90–180 EUR | 120–260 EUR | Variiert mit Ausstattung |
| Energiebilanz Einfluss | positiv durch Dämmung | neutral bis positiv | Wärmedämmung integrierbar |
| Lebensdauer | 15–30 Jahre | 30–50 Jahre | Wartung beeinflusst Lebensdauer |
| Staub und Lärm während Bau | gering | hoch | Vorteil bei Betrieb im Bestand |
| Flexibilität nach 5 Jahren | sehr hoch | gering | Raumkonzepte können angepasst werden |
Diese Kennzahlen sind Orientierungswerte, die projektspezifisch angepasst werden müssen.

Pflegeleichte Oberflächen reduzieren Reinigungsaufwand und verbessern Hygiene. Glasflächen mit Beschichtungen lassen sich schnell säubern, textile Elemente bieten Schallabsorption und müssen in Intervallen gereinigt werden. Ergonomische Aspekte beziehen Lichtverhältnisse, Luftaustausch und Raumakustik ein. Trennwände können Lüftungsdurchlässe für Bedarfslüftung aufnehmen und die Verteilung von Tageslicht optimieren, was nachweislich Produktivität und Wohlbefinden steigert.
Trennwandsysteme eignen sich für Büros, Retail, Bildungsgebäude und Gesundheitsbauten. Rechtliche Vorgaben wie DIN-Normen, Arbeitsschutzbestimmungen und Bauordnungen sind früh in Planung und Ausschreibung zu berücksichtigen. Zertifizierungen nach EN- und DIN-Normen, gegebenenfalls CE-Kennzeichnung und Nachweise zur Baustoffklassifizierung sind Voraussetzung für Abnahme. Projektmanagement umfasst Bedarfsanalyse, Prototypenaufbau, Terminplanung und Koordination mit Haustechnik. Sadowski & Will GmbH arbeitet mit definierten Phasen für Risikoanalyse, Terminsteuerung und Qualitätssicherung.
Akustikmessungen nach DIN EN ISO 16283, Brandschutzprüfungen und regelmäßige Bauüberwachung sichern Zertifizierbarkeit. Zukunftstrends umfassen smarte Wandpaneele mit integrierter Sensorik, IoT-Anbindung für Raumbelegung und Luftqualitätsmessung sowie adaptive Materialien, die auf Temperatur oder Licht reagieren. Solche Entwicklungen ermöglichen dynamische Raumnutzung mit Echtzeitdaten zur Effizienzsteigerung.
Praxisbeispiele zeigen, dass modularer Innenausbau nicht nur Bauzeiten und Kosten reduziert, sondern auch Betriebskosten, Flexibilitätsanforderungen und Nutzerzufriedenheit verbessert. Für Investoren und Betreiber ist die Wahl des richtigen Systems eine strategische Entscheidung, die technische, wirtschaftliche und rechtliche Aspekte vereint. Sadowski & Will GmbH bietet hierfür abgestimmte Systemlösungen, zertifizierte Produkte und projektbegleitende Messungen, um nachhaltige, normkonforme und ästhetisch anspruchsvolle Innenräume zu realisieren.
